Fußball ansehen – Vielerorts und wie Sie möchten

Fußball zählt ganz offensichtlich zu den beliebtesten europäischen Sportarten. Kein Wunder, denn das Zocken macht Freude und die Grundsätze sind unproblematisch zu begreifen. Wenn Sie selbst nicht zocken wollen, so bleibt Ihnen allerdings die unbeschäftigte Mitwirkung an einer Fußballpartie – als Betrachter.

Daheim vor der Mattscheibe
Die wohligste Chance, Fussball Wetten zu schauen besitzen Sie von Ihrer eigenen Couch aus. Hier vermögen Sie ruhig die Stiefel hochlegen und das Spielangucken, das Sie eigentlich sehen mögen. Nebenbei können Sie auch alternativen Tätigkeiten nachgehen und das Spiel nur im Hintergrund laufen lassen. Auch verfügen Sie an dieser Stelle die Gegebenheit, inmitten einigen Spielen hin und her zu tauschen, was vor allem dann praktisch ist, wenn das Resultat eines sonstigen Wettkampfs ausschlaggebend ist.
Wenn Ihnen das Verhältnis mit sonstigen wichtig ist, bietet es sich an, im Stadion live zuzugucken, wie Fußball gespielt wird. Das ist immer noch die feinste Gegebenheit, macht bei eisigem oder nassem Klima allerdings nicht ganz so viel Bock. Jedoch ist die Atmosphäre in einem enormen Fußballstadion etwas ganz besonderes und kann die eisigen Füße schnell in Vergessenheit geraten lassen.
Zu Großvorstellungen wie der Weltmeisterschaft wird in vielen Dörfern das sogenannte Public Viewing angeboten. Dieserfalls handelt es sich fortlaufend um ein pompöses Stadion , auf welchem sich eine große Anzahl Menschen treffen, um vereint Fußball auf einer fulminanten Leinwand zu betrachten. Auch an diesem Ort ist die Atmosphäre eine ganz besondere und kommt der Wettkampfstättenatmosphäre ziemlich nahe. Wie auch in einer Fußballarena entspringen hier in der Regel Drinks und Essen offeriert, sodass ein verträgliches Miteinander entsteht.

Dank der trendigen Vorgehensweise können Sie inzwischen auch ganze Spiele gucken, sofern Sie es nicht zeitig zu Matchstart vor den Fernseher geschafft haben. Ob Sie dafür ein Aufnahmegerät verwenden, der das Match aufzeichnet oder unmittelbar auf einen Provider zurückgreifen, der Ihnen das Abfragen der Fußballspiele zu einem späteren Augenblick einrichtet, bleibt Ihnen überlassen. In jeder Angelegenheti sollen Sie nicht darauf verzichten, ein vergangenes Fußballspiel (erneut) zu sehen.

Fußball zu schauen macht mit Kameraden und Einstimmigen stets am meisten Spaß. Sie besitzen hier viele Wege, wie beispielsweise die Visite des Fußballplatzes oder Stadions oder das verbundene Schauen im Wohnzimmer. Letzteres ist normalerweise belastungsfreier und auch kostengünstiger, da Eintrittskarten für eine Fußballarene sehr hochpreisig sein können. Logischerweise können Sie aber auch ihren lokalen Fußballverein fördern, indem Sie die Amateurteams bei Heimspielen anfeuern. Auch dafür wird mancherorts Zugangsgeld verlangt, doch dieses hält sich in Grenzen.
Falls Sie eher Ruhe haben wollen, können Sie aber klarerweise auch alleine Fußball ansehen. Hierbei bleibt Ihnen dann in der Tat nur die Chance, dies über einen Fernseher zu tun oder sich abseits aller übrigen Betrachter am Fußballplatz zu positionieren.
Inzwischen ist es ebenso vorstellbar, auf Reisen live oder hinterher Fußballmatches anzuschauen. Sobald Sie folglich nicht die Chance besitzen, im Stadion zu sein oder sich bequem auf die Couch zu legen, so müssen Sie auch im PKW, Triebfahrzeug oder schier auf einer Fußreise nicht auf das Fußballabenteuer verzichten. Manche Apps für Handys und Tablets, wie auch verschiedene Provider im Web bieten Ihnen die Option, Spiele von vielerorts anzugucken. Dafür fallen gewöhnlich gewiss Kosten an, die merklich schwanken.

Es gibt also ausgewählte Wege, Fußball zu betrachten damit für jeden etwas am Werk ist. Dank der aktuellen Verfahrensweise können Sie selbst unterwegs sehen, wie sich der Lieblingsclub schlägt. Sie können auch unterschiedliche Spiele simultan glotzen und vor allem gegen Schluss einer Saison so zügiger erkennen, welcher Verein hochsteigt und welcher den Klassenerhalt nicht geschafft hat. Ob Sie dies mit Kameraden machen und hierbei einen kontaktfreudigen Tag auskosten oder möglichst ganz in Ruhe Fußball beobachten, liegt damit optimal in Ihrer Flosse.

Unterschiede zwischen Anfänger- und Fußball der Profis

Auf {vielen der Erde ist Fußball DER Sport überhaupt. Er vereint Leute jedes gesellschaftlichen Standes, allen Lebensalters und aller Herkunft .
Läuft Bundesliga im TV, sitzt der 80-jährige Rentner auch so angetan auf dem Sofa, wie sein fünfzehnjähriger Enkelsohn.
Der Oberarzt eines Kreiskrankenhauses fiebert ebenso mit, wie die benachbarte Hausfrau. Ob in den Slums von Südafrika oder in der Hochhaussiedlung in Hamburg, in allen Ecken der Welt wird Fußball geliebt, gespielt und gelebt. Dieses Ereignis nimmt bei Weltturnieren noch mal eine neues Ausmaß an. Dann flattern die Flaggen an Gebäuden und Wagen, dann sitzen Kinder schon morgens im Unterricht im Fußballshirt. Große Events locken Fußballbegeisterte in die Parkanlagen und in der benachbarten Stammbar wird bereits zwei Stunden vor Anstoß gefachsimpelt. Wie kam es dazu, dass dieses Freizeitvergnügen englischer Arbeiter zu einem weltweiten Erlebnis wurde? Was macht diese Sportart so attraktiv?

Bereits im Altertum spielten die Menschen in den verschiedensten Ländern der Welt Ballsport. Nicht stets musste der Ball hierbei mit dem Fuß bewegt werden. In der Volksrepublik China wurde schon 300 vor Christi Geburt ein Ballspiel als Training zur Kondition für das das Militär gespielt. Dieses Spiel wurde über hunderte Jahre laufend angesehener und es gibt Dokumente, welche nachweisen, dass es bereits im frühen Mittelalter eine Nationalliga gegeben haben könnte. Auch in Südamerika sind frühe Ballspiele zu finden. Auf diese Weise wurden beispielsweise bei den Maya in Mexiko rituelle Ballspiele zur Anerkennung der Götter ausgerichtet. Im 15. Jahrhundert bildete sich in Italien, Frankreich und Großbritannien die Tradition, Treibballspiele zwischen unterschiedlichen Ortschaften stattfinden zu lassen. Dabei ging es quer durch die Landschaft und es konnte sehr rau zugehen.
Im neuntehnten Jahrhundert wurde der Sport an Englands Eliteschulen stets bekannter, erste Regelungen wurden um das Jahr 1848 verfasst. Der erste, bis heute existierende Fußballverein auf dem Planeten ist der im Jahr 1843 etablierte Guy’s Hospital Football Club. In den 1880er Jahren gelangte der Fußball auf europäisches Land, wo er prompt Liebhaber fand. in dieser Phase waren „Leibesertüchtigungen“ im Trend und jeder, der ein wenig auf sich hielt, trieb Sport.
Ebenso in Arbeiterkreisen wurde der Fußball als Ausgleich zur eintönigen Arbeit an den Maschinen stets beliebter. 1904 wurde der Fußballverband FIFA etabliert, welche 1930 die erste Weltmeisterschaft in Uruguay ausrichtete.

Die Anziehungskraft
Zahlreiches, was wir in in unseren Kinderjahrenals Kinder als schön wahrnehmen, mögen wir ebenfalls als Herangewachsene. Wer entsinnt sich nicht an Mamas selbst gebackenen Kuchen, an den geliebten Zeichentrickfilm oder ein Lieblingsspiel? Die Mehrzahl der Jungen, aber auch unzählige Mädchen spielen mit Freude Fußball. Die Solidarität in einer Mannschaft, der Nervenkitzel und die Freude an der sportlichen Betätigung begeistert Kinder. Neben der Freude lernen sie außerdem Werte wie Sportsgeist, Rücksichtnahme und das Beherzigen von Vorschriften. Aus diesem Grund ist ein Fußballspiel von Anfang an mit positiven Gefühlen belegt. Allerlei Kinder spielen Fußball in Laienvereinen und bleiben ihrem Verein ebenso als Erwachsene treu, ob als Spieler, Trainer, Unterstützer oder Fan. Außerdem verehren die Kleinen die Fußballprofis ihres Lieblingsvereins wie Halbgötter und eifern ihnen nach. Sie laufen zuerst mit Papa in die Fußballarena, danach mit Freunden als Ausgleich zur Arbeit. So kommt es schließlich, dass in dem Fußballlokal plötzlich der Architekt neben dem Schornsteinfeger sitzt und alle beide der Leidenschaft nachgehen, die sie bereits als Kinder gelenkt hat.
Im Fußball ist jeder identisch. Das Spiel verbindet über Länderbegrenzungen hinweg. Junge Flüchtlinge erfreuen sich an einem Fußballspiel mit Kindern, die in ihrem jetzigen Heimatland leben. Dazu benötigt es keine gemeinsame Sprache, Fußball spricht seine eigene Ausdrucksform.

Fußball ist eine der beliebtesten Sportarten, da sie global bekannt ist und Menschen von Kindesbeinen an vereint. Fußball vereint und lässt keinen Platz für Auseinandersetzungen – ausgenommen der Schiedsrichter ist blind!

Beim runden Leder am Ball bleiben: Fußball News

Die vermutlich wundervollsteste Nebensache der Welt, also Fußball, hat einen imposanten Nachteil. Wie schon der ehemalige Nationaltrainer Sepp Herberger wusste, dauert ein Spiel in der Regel neunzig Minuten. In Sonderfällen kommen eine Verlängerung und ein Elfmeterschießen hinzu. Allerdings auch in der Spanne zwischen den Begegnungen lässt das Fußballgeschehen die Fans nicht los. Denn Infos um den Fußball gibt es gegenwärtig jederzeit.
Über große Sportevents berichteten damalig Gazetten und Radio sowie etwas später auch das Fernsehen. Die Vor- und Nachberichterstattung hielt sich selbst vor großen Matchen zumeist in Grenzen. Die Daten zum Match bezogen sich auf das Spielergebnis sowie möglicherweise noch die vom Trainer vorgenommenen Wechsel sowie die vom Schiri ausgesprochenen Verwarnungen und roten Karten. Auf Grund des Internets konnten dann allerdings ab Mitte der Neunziger eine große Anzahl an Daten so verarbeitet und aufbereitet werden, so dass sich Fußballfans ein umfassenderes Bild vom Verlauf einzelner Partien, Gerüchten auf dem Transfermarkt und mehreren anderen Dingen machen konnten. Hierbei spielten nicht zuletzt unzählbare Fanforen eine wichtige Position.
Mit dem Aufkommen der Smartphones nahm ebenso der Gebrauch von so genannten Second Screens auch während Live-Übertragungen im unbezahlten TV immer weiter zu. Dementsprechend groß ist die Zahl der Apps, die immer wiederkehrend aktualisierte Statistiken zum Geschehen auf dem Platz bieten. Diese Informationen gehen bis in die Details und zeigen auch die gespielten Pässe und gelaufenen Km für jeden einzelnen Spieler an. Wer sich über die Spiele der Bundesliga oder in der Königsklasse informieren mag hat zu Beginn vor allem eines: die große Qual der Wahl. Solche Analysen sind allerdings oft etwas für echte Kenner des Geschehens auf dem Geläuf. Für den normalen Fußballfan sind wiederrum eher die zahlreichen Liveticker von besonderem Belangen. Wer auf Reisen sein muss und ein Match nicht live sehen kann, für den bietet es sich an, die Highlights in schriftlicher Form via Internet mit zu verfolgen. Bei dieser Art der schriftlichen Live Reportage werden alle interessanten Gegebenheiten in Sekundenschnelle für Internet Nutzer verfügbar gemacht. Gerade gegen Schluss der Partie ist es möglich, dass bei ansteigender Anspannung in einer engen Partie die Finger immer wieder in Richtung des Aktualisierungs-Button wandern.

Außerdem lassen sich im WWW selbstverständlich auch jede Menge Spielberichte im Nachhinein bei verschiedenen Gazetten und Sportzeitschriften aufrufen. Ebenfalls hier zeigt sie ein Umbruch gegenüber den früheren reinen Printmedien. Der Grund liegt in der Möglichkeit der Verknüpfung des geschriebenen Artikels mit einem dazu gehörigen Video. Auf diese Art wird das Bild deutlich allumfassender und viele Fragestellungen können klarer auf den Punkt gebracht werden. Besonders lassen sich auch Parallelen zu weiter zurück liegenden Begebenheiten einfacher darstellen, auf Grund dessen, dass sich bei Video Portalen mehrheitlich auch Aufnahmen von Fußball Events auffinden lassen, welche bereits mehrere Dekadeen zurück liegen. Zusammenfassend entsteht so heute ein wesentlich runderes Bild von den Ereignissen auf dem Platz und daneben, als dies früher der Fall war.

Beim Fußball am Ball bleiben: Fußball News

Die angeblich schönste Nebensache der Welt, also Fußball, hat einen extremen Haken. Wie schon der frühere Bundestrainer Josef Herberger wusste, ist die Dauer eines Spiels in der Regel neunzig Minuten. In Sonderfällen kommen eine Verlängerung und ein Penaltyschießen hinzu. Nichtsdestotrotz auch in der Dauer zwischen den Wettbewerben lässt das Fußballgeschehen die Fans nicht los. Denn News rund um den Fußball gibt es inzwischen jederzeit.
Über fulminante Sportereignisse informierten damalig Zeitungen und Radio ebenso wie gewisse Zeit auch das TV. Die Vor- und Nachberichterstattung hielt sich sogar vor fulminanten Matchen zumeist in Grenzen. Die Daten zum Match bezogen sich auf das Resultat sowie möglicherweise noch die vom Coach vorgenommenen Wechsel sowie die vom Schiedsrichter erteilten Verwarnungen sowie roten Karten. Auf Grund des Internets konnten dann allerdings ab Mitte der Neunziger eine große Anzahl an Daten so aufgearbeitet und aufbereitet werden, dass sich Fußballfans ein umfassenderes Bild vom Verlauf einzelner Partien, Gerüchten auf dem Transfermarkt und vielerlein anderen Dingen machen konnten. Dabei spielten nicht zuletzt unzählbare Fanforen eine wichtige Rolle.
Mit dem Entstehen der Smartphones nahm außerdem der Gebrauch von so genannten Second Screens auch während Live-Übertragungen im unbezahlten TV immer mehr zu. Dementsprechend gewaltig ist die Anzahl der Apps, die immer wiederkehrend frische Statistiken zum Spielgeschehen bieten. Diese Informationen gehen bis in die Details und zeigen auch die gespielten Pässe und hinter sich gebrachten Kilometer für jeden individuellen an. Wer sich über die Spiele der Bundesliga oder in der Champions League informieren möchte hat am Anfang vor allen Dingen eines: die große Qual der Wahl. Solche Statistiken sind allerdings meistens etwas für echte Kenner des Geschehens auf dem Grün. Für den durchschnittlichen Fußballfan sind wiederrum eher die große Anzahl an Livetickern von speziellem Interesse. Wer auf Reisen sein muss und ein Spiel nicht live wahrnehmen kann, für den macht die Option Sinn, sich die sportlichen HöhepunkteHighlights in schriftlicher Form via WWW zu verfolgen. Bei dieser Form der schriftlichen Live Reportage werden alle besonderen Umstände in Sekundenbruchteilen für Nutzer des Internets verfügbar gemacht. Gerade gegen Abpfiff der Partie kann es dann passieren, dass bei ansteigender Anspannung in einer engen Partie die Hand immer wieder Richtung Aktualisierungs-Button wandert.

Zudem lassen sich im Netz selbstverständlich auch zahlreiche Spielberichte im Nachhinein bei verschiedenartigen Tageszeitungen und Sportzeitschriften aufrufen. Auch hier zeigt sie ein Wandel gegenüber den früheren reinen Printmedien. Die Ursache liegt in der Option der Verknüpfung des geschriebenen Artikels mit einem dazu gehörigen Video. Durch diese Weise wird das Bild stark umfassender und viele Fragestellungen können klarer auf den Punkt gebracht werden. Insbesondere lassen sich auch Parallelen zu weiter zurück liegenden Begebenheiten leichter darstellen, da sich bei Video Portalen häufig auch Aufnahmen von Fußball Events auffinden lassen, die bereits etliche Jahrzehnten zurück liegen. Zusammenfassend entsteht so heutzutage ein wesentlich runderes Bild von den Ereignissen auf dem Platz und daneben, als dies früher der Fall war.

Abweichungen zwischen Amateur- und Fußball der Profis

Der Fußball ist und bleibt der beste Breitensport. In der Bundesrepublik Deutschland sind 6,5 Millionen Personen ein Bestandteil von einem der über 27000 Vereine. Der Anfängerfußball heutzutage befindet sich dennoch im Umbruch. Auf so gut wie allen Ebenen kämpfen die Vereine mit den unterschiedlichsten Problemen. Dazu zählen neben oftmals enorm limitierten Zahlungsmitteln auch die mühsame Ermittlung nach Förderern sowohl der Erhalt des Publikums. Der Grund dafür ist unumstößlich eine Wandlung in der Gesellschaft. War es bis vor ein paar Jahren noch auf der Hand liegend meist Sonntag Nachmittags den lokalen Fußballverein zu fördern, so haben in den unteren Ligen die Vereine immer mehr mit Publikumsverringerung zu kämpfen. Dabei ist dieser Sport nicht weniger attraktiv wie früher, die Leute aber haben für sich scheinbar andere Prioritäten getroffen. Besonders auf dem Land und in der Provinz müssen so immer mehr Vereine um die Existenz kämpfen, die Demografie und die Zuwanderung junger Leute von ländlichen Gebieten hin in die Stadt tun ihr übriges.
Welche Motivation haben die Fußballer?
Für die Meisten aller aktiven Fußballspieler ist die Ausübung ihres Sports ein Hobby mit großer Hingabe. Der Unterschied zwischen der Menge an Anfängerspielern und Profis ist nicht nur in Deutschland enorm hoch. So ist der Fußball in den unteren Ligen auf gewisse Weise das Herzstück des Fußballs. Der Fußball bedient extrem viele Perspektiven parallel. Auf der einen Seite ist vielen Fußballern die sportliche Betätigung an sich wichtig. Die regelmäßigen Trainingstunden und eventuelle Turniere halten und gesund. Bei dieser Sportart kommt darüber hinaus der nicht zu unterschätzende Teamgedanke hinzu. Fußball ist bekanntermaßen ein Mannschaftssport und wird zu keiner Zeit nur durch den Einzelnen siegreich gestaltet. So ist ein gemeinsames Gewinnen und ein gemeinsames Verlieren möglich. Die Erfahrungen, die alle Fußballspieler im Rahmen des Teams erleben kann, machen diese Sportart einzigartig – damit sind positive und auch nicht so schöne Erfahrungen gemeint. Öfter entstehen über einen Verein Freundschaften, die auch abseits vom Fußball Bestand haben. Man lernt unzweifelhaft Spieler kennen und wächst in ein existierendes Gebilde hinein. Dies kann von der Kindheit an existieren, aber auch erst im Alter des Erwachsenseins sich entfalten.

Um den Amateurfußball begreifen zu können, ist ein Vergleich zwischen den medial wenig beachteten Freizeitfußballern und den viel bezahlten und begehrten Profis nützlich. Die Entlohnung ist tatsächlich eine der größten Differenzen zwischen Freizeitfußballern und Profispielern. Zwar gibt es in den niedrigeren Ligen in kleinerem Rahmen auch Geld für die Fußballspieler, jedoch bietet diese Sportart auf Anfängerebene keine Reichtümer an und in Summe auch nicht zum Leben – es ist höchstens ein Verdienst nebenbei. Als Profifußballer in der 1. oder 2. Bundesliga bekommt man hingegen eine Vergütung, wovon nicht nur die Amateure, sondern auch andere Berufsfraktionen nur träumen können, oftmals im siebenstelligen Bereich pro Jahr.
Jeder Einzelne der Fußball spielt, möchte am Ende des Turniers als Champion vom Platz gehen. Jedoch hat das Endergebnis in den höheren Ligen sicherlich eine andere, höhere Signifikanz, als im Amateurbereich. Der Leistungsdruck ist im Fußball der Profis in der Regel sehr hoch, oft hängen Existenzen an der Ligazugehörigkeit des jeweiligen Vereins. Damit im Zusammenhang steht auch eine leidenschaftliche Kultur der Fans, wie wir sie hier in Deutschland haben. Die Fans der Vereine der Profis erhoffen Leistung und absolute Hingebung für den Verein. Sollte diese von den Profis gar nicht erbracht werden, werden die Fans enttäuscht, was im Umkehrschluss die Spieler zusätzlich unter Druck setzt. Beim Amateurfußball hingegen will der Trainer zwar auch eine gewissen Leistungsfähigkeit sehen, allerdings hat ein mögliches Versagen auffällig weniger Konsequenzen. Der Spaß steht meist im Zentrum und im Großen und Ganzen folgen die meisten Fußballspieler diesem Denken.
Die Intensität der Träningsstunden und das Niveau ist im professionellen Fußball erwartungsgemäß höher als im Anfängerbereich. Fast alle Profis trainieren tagein, tagaus, teilweise mehrfach. Anfänger haben meist zwei bis drei Mal die Woche Training.

Abweichungen zwischen Anfänger- und Fußball der Profis

Der Fußball ist und bleibt Nationalsport Nummer Eins. In Deutschland sind 6,5 Millionen Sportler ein Bestandteil von einem der über 27000 Vereine. Der Amateurfußball aktuell befindet sich jedoch im Wandel. Auf knapp allen Ebenen haben die Vereine mit den vielfältigsten Herausforderungen zu kämpfen. Dazu zählen neben oft massiv begrenzten Zahlungsmitteln auch die mühsame Suche nach Sponsoren sowohl der Erhalt der Zuschauer. Die Ursache dafür ist unumstößlich ein Umbruch in der Gesellschaft. War es bis vor einiger Zeit noch auf der Hand liegend häufig Sonntag Nachmittags den lokalen Fußballverein zu fördern, so haben in den unteren Ligen die Vereine mehr und mehr mit Publikumsschwund zu kämpfen. Dabei ist dieser Sport in keiner Weise weniger begehrt wie damals, die Menschen aber haben für sich augenscheinlich andere Prioritäten gesetzt. Besonders auf dem Land und in der Provinz müssen so immer mehr Vereine um die Existenz ringen, die Demographie und die Einwanderung junger Leute von ländlichen Gebieten hin in die Stadt tun ihr übriges.
Was treibt die Fußballer an?
Für die Meisten aller aktiven Fußballer bedeutet die Ausübung ihreszweifellos Sports ein hingabevolles Hobby. Der Unterschied zwischen der Menge an Anfängerspielern und Profis ist nicht nur hierzulande enorm hoch. So ist der Fußball in den niedrigen Ligen gewissermaßen der Mittelpunkt dieser Sportart. Der Fußball bedient erheblich viele Aspekte parallel. Einerseits geht es vielen Fußballern um die sportliche Betätigung an sich. Das regelmäßige Training und eventuelle Spiele halten und gesund. Bei dieser Sportart kommt darüber hinaus der hohe Teamgeist hinzu. Fußball ist bekanntermaßen ein Teamsport und wird nie nur durch den Einzelnen siegreich geprägt. So ist ein gemeinsames Gewinnen und ein gemeinsames Verlieren möglich. Die Erfahrungen, die alle Fußballspieler im Rahmen des Teams einstecken kann, machen den Fußball unverwechselbar – damit sind positive und auch negative Erfahrungen gemeint. Oftmals entstehen über einen Verein enge Beziehungen, die auch abseits des Vereins Bestand haben. Man lernt Spieler kennen und wächst in ein existierendes Gruppe hinein. Dies kann von Kindertagen an bestehen, aber auch erst im Alter des Erwachsenseins wachsen.

Um den Anfängerfußball begreifen zu können, ist ein Vergleich zwischen den medial wenig beachteten Freizeitfußballern und den viel bezahlten und bekanntenen Profifußballern nützlich. Die Entlohnung ist in der Tat eine der größten Differenzen zwischen Freizeitfußballern und Profis. Zwar gibt es in den unteren Ligen in kleinerem Rahmen auch Geld für die Fußballspieler, jedoch bietet diese Sportart auf Anfängergebiet keine Reichtümer an und reicht in der Regel auch nicht zum Leben – es ist maximal ein Verdienst nebenbei. Als Profi in der 1. oder 2. Fußballbundesliga bekommt man hingegen Verdienste, wovon nicht nur die Anfänger, sondern auch andere Berufsfraktionen nur träumen können, oftmals im 7-stelligen Bereich pro Jahr.
Jeder Einzelne der Fußball spielt, möchte am Ende des Tages als Gewinner vom Platz gehen. Jedoch hat das Endergebnis in den oberen Ligen gewiss eine andere, höhere Signifikanz, als im Anfängerbereich. Der Durck eine gute Leistung zu erzielen, ist im Fußball der Profis meist sehr groß, nicht selten hängen Existenzen an der Zugehörigkeit der Liga des jeweiligen Vereins. Damit im Zusammenhang steht auch eine leidenschaftliche Fankultur, wie wir sie hier in Deutschland haben. Die Fans der Profivereine erwarten Leistung und absolute Hingebung für den Verein. Sollte diese von den Profispieler gar nicht erbracht werden, werden das Publikum geknickt, was in Folge dessen die Profis darüber hinaus unter Druck setzt. Beim Amateurfußball dagegen will der Coach zwar auch eine gewissen Leistungsfähigkeit sehen, allerdings hat ein eventuelles Versagen eindeutig weniger Folgen. Die Freude steht oft im Fokus und in Summe folgen die meisten Spieler diesem Denken.
Die Stärke der Träningsstunden und das Niveau ist im Profifußball auf jeden Fall größer als im Amateurbereich. Fast alle Profis trainieren tagein, tagaus, teilweise mehrfach. Anfänger haben meist 2-3 mal die Woche Training.

Fußball – Das Ereignis Die Anfänge

Auf zahllosen Kontinenten der Welt ist Fußball DIE Sportart schlechthin. Sie vereint Leute aller gesellschaftlichen Gruppen, allen Alters und jeden Ursprungs miteinander.
Wird Bundesliga im TV übertragen, schaut der 80-jährige Pensionist ebenso angetan zu, wie sein fünfzehnjähriger Enkelkind.
Der Chefarzt eines Kreiskrankenhauses fiebert ebenso mit, wie die Hausfrau von nebenan. Ob in den südafrikanisches Slums oder Hamburgs Hochhaussiedlung, überall auf dem Planeten wird Fußball nicht nur gespielt, sondern auch gelebt und geliebt. Dieses Ereignis eine neues Ausmaß. Dann flattern die Flaggen an Autos und Wohnhäusern, dann sitzen die Kinder schon morgens in der Unterrichtsstunde im Fußballt-shirt. Große Feste locken Fußballanhänger in die Parkanlagen und in der Stammbar nebenan wird bereits zwei Stunden vor Anstoß Fachgespräche geführt. Wie kam es dazu, dass der Zeitvertreib von Arbeitnehmern aus England zu einem globalen Erlebnis wurde? Was macht die Faszination dieser Sportart aus?

Bereits in der Vorzeit spielten die Leute auf {diversen der Welt Ballsportarten. Nicht stets musste der Ball hierbei mit dem Fuß geschossen werden. In China wurde bereits um dreihundert vor Christi ein Ballspiel als Übung zur Kondition für das das Militär gespielt. Dieses Spiel wurde über die Jahrhunderte stets begehrter und es existieren Dokumente, welche belegen, dass es bereits zu Beginn des Mittelalters eine Nationalliga bestanden haben könnte. Auch in Südamerika sind frühzeitige Ballspiele zu finden. So wurden zum Beispiel in Mexiko bei den Maya rituelle Ballspiele zu Ehren der Götter veranstaltet. Im 15. Jahrhundert bildete sich in Italien, Frankreich und England das Brauchtum, Treibballspiele zwischen verschiedenen Dörfern stattfinden zu lassen. Dabei ging es quer durch die Gegend und es konnte sehr ruppig zugehen.
Im neuntehnten Jahrhundert wurde die Sportart an den Schulen der Elite in England stets bekannter, die ersten Regeln wurden im Jahr 1848 verfasst. Der erste, bis heute bestehende Fußballclub auf dem Planeten ist der im Jahr 1843 etablierte Guy’s Hospital Football Club. In den 1880er Jahren gelangte der Fußball auf das europäische Land, wo er im Nu Fans fand. in diesem Zeitraum waren „Leibesertüchtigungen“ in Mode und jeder, der ein wenig auf sich hielt, machte Sport.
Auch in Arbeiterkreisen wurde der Fußball zum Ausgleich zu der monotonen Arbeit an den Maschinen laufend geschätzter. Im Jahr 1904 wurde der Fußballverband FIFA ins Leben gerufen, welche 1930 die erste Weltmeisterschaft in Uruguay ausrichtete.

Die Anziehungskraft
Vieles, was wir Menschen im Kindesalter als angenehm wahrnehmen, gefallen uns ebenfalls als Erwachsene. Wer entsinnt sich nicht an Mamas selbst gebackene Torte, an den geliebten Cartoon oder ein Lieblingsspiel? Die meisten Jungs, aber auch viele Mädchen spielen mit Vergnügen Fußball. Die Solidarität in einer Mannschaft, die Spannung und die Freude an der sportlichen Betätigung begeistert Kinder. Neben der Freude lernen sie außerdem Werte wie Sportsgeist, Rücksicht und das Befolgen von Vorschriften. Aus diesem Grund ist ein Fußballspiel von Beginn an mit positiven Empfindungen besetzt. Viele Kinder spielen Fußball in Laienmannschaften und bleiben ihrer Mannschaft auch als Ausgewachsene treu, ob als Fußballspieler, Coach, Assistent oder Fan. Des Weiteren beten die Kleinen die {Profis und machen ihnen nach. Sie laufen zunächst mit ihrem Vater in die Arena, nachher mit Freunden als Ausgleich zur Arbeit. So geschieht es letztlich, dass in dem Fußballlokal überraschend der Konstrukteur neben dem Schornsteinfeger Platz nimmt und beide der Passion nachgehen, die sie schon als Kinder geprägt hat.
Im Fußball sind alle gleich. Das Spiel verbindet über die Grenzen der Länder hinweg. Junge Emigranten erfreuen sich an einem Fußballspiel mit den Kindern, die in ihrem neugewonnenen Heimatland leben. Dabei braucht es keine gleiche Sprache, der Fußball hat seine eigene Ausdrucksform.

Fußball ist eine der angesehensten Sportarten, da sie in aller Welt berühmt ist und Personen von Kindesbeinen an verbindet. Fußball verbindet und erlaubt keinen Raum für Auseinandersetzungen – außer der Schiedsrichter ist blind!

Beim Fußball am Ball bleiben: Fußball News

Die mutmaßlich attraktivste Nebensache der Erde, also Fußball, hat einen immensen Nachteil. Wie schon der frühere Nationaltrainer Josef Herberger wusste, ist die Dauer eines Spiels in der Regel neunzig Minuten. In Sonderfällen kommen eine Verlängerung und ein Penaltyschießen hinzu. Nichtsdestotrotz auch in der Phase zwischen den Wettbewerben werden die Fans vom Fußballgeschehen nicht losgelassen. Denn Informationen um den Fußball gibt es heutzutage jederzeit.
Über enorme Sportevents berichteten früher Journale und Radio ebenso wie etwas später auch das TV. Die Vor- und Nachberichterstattung hielt sich sogar vor gewaltigen Matchen meist in Grenzen. Die Daten zum Match bezogen sich auf das Spielergebnis sowie möglicherweise noch die vom Coach durchgeführten Wechsel ebenso wie die vom Unparteiischen ausgesprochenen Verwarnungen sowie Platzverweise. Durch das Internet konnten dann allerdings ab Mitte der Neunziger eine große Anzahl an Daten so verarbeitet und aufbereitet werden, dass sich Fußballfans ein umfangreicheres Bild vom Verlauf einzelner Partien, Gerüchten auf dem Transfermarkt und vielerlein anderen Dingen machen konnten. Hier spielten nicht zuletzt unzählbare Fanforen eine wichtige Position.
Mit dem Entstehen der Smartphones nahm weiterhin der Gebrauch von so genannten Second Screens auch während Live-Übertragungen im Free TV immer mehr zu. Entsprechend riesig ist die Zahl der Apps, die immer wiederkehrend frische Statistiken zum Spielgeschehen bieten. Diese Informationen gehen bis in die Details und zeigen auch die gespielten Pässe und gelaufenen Km für jeden individuellen an. Wer sich über die Partien der 1. Bundesliga oder in der Königsklasse informieren möchte hat am Anfang vor allen Dingen eines: die große Qual der Wahl. Solche Analysen sind allerdings meistens etwas für echte Kenner des Geschehens auf dem Spielfeld. Für den durchschnittlichen Fußballfan sind dagegen eher die zahlreichen Liveticker von speziellem Belangen. Wer unterwegs sein muss und ein Ereigniss nicht live sehen kann, für den bietet es sich an, die Höhepunkte in schriftlicher Form via Internet mit zu verfolgen. Bei dieser Form der schriftlichen Live Reportage werden alle besonderen Umstände in Sekundenschnelle für Nutzer des Internets verfügbar gemacht. Gerade gegen Schluss der Partie ist es möglich, dass bei zunehmender Nervosität in einer engen Partie die Finger immer wieder in Richtung des Aktualisierungs-Button wandern.

Außerdem lassen sich im WWW selbstverständlich auch jede Menge Spielberichte im Nachhinein bei verschiedenartigen Tageszeitungen und Sportzeitschriften aufrufen. Ebenfalls hier zeigt sie ein Umbruch gegenüber den ehemaligen reinen Printmedien. Die Ursache liegt in der Möglichkeit der Verknüpfung des geschriebenen Artikels mit einem hierzu zugehörigen Video. Durch diese Art wird das Bild deutlich umfassender und viele Fragestellungen können klarer auf den Punkt gebracht werden. Besonders lassen sich auch Parallelen zu weiter zurück liegenden Begebenheiten einfacher darstellen, da sich bei Video Portalen meist auch Aufnahmen von Fußball Ereignissen auffinden lassen, welche bereits etliche Jahrzehnten zurück liegen. Grundsätzlich entsteht so heute ein wesentlich runderes Bild vom Geschehen auf dem Platz und daneben, als dies früher der Fall war.

Abweichungen zwischen Anfänger- und Fußball der Profis

Der Fußball ist und bleibt der beste Nationalsport. In Deutschland gehören 6,5 Millionen Personen einem der über 27000 Vereine an. Der Anfängerfußball heutzutage ist dennoch im Umbruch. Auf so gut wie allen Ebenen kämpfen die Vereine mit den vielfältigsten Schwierigkeiten. Dazu zählen neben häufig massiv limitierten monetären Mitteln auch die anstrengende Suche nach Geldgebern sowohl der Erhalt des Publikums. Hintergrund ist unweigerlich eine gesellschaftliche Wandlung. War es bis vor ein paar Jahren noch offensichtlich in der Regel Sonntag Nachmittags den lokalen Fußballverein zu fördern, so haben in den unteren Ligen die Vereine mehr und mehr mit Zuschauerschwund zu ringen. Dabei ist der Fußbal keineswegs weniger attraktiv wie in vergangener Zeit, die Leute aber haben für sich womöglich andere Prioritäten bestimmt. Besonders auf dem Land und in der Provinz müssen so mehr und mehr Vereine um die Existenz kämpfen, die Demografie und die Einwanderung junger Leute vom Land hin in die Stadt tun ihr übriges.
Welche Motivation haben die Fußballer?
Für die Meisten aller tätigen Fußballer bedeutet die Ausübung ihres Sports ein leidenschaftliches Hobby. Der Unterschied zwischen der Menge an Amateurspielern und Profispielern ist nicht nur hierzulande herausragend hoch. So ist der Fußball in den niedrigen Ligen auf gewisse Weise der Mittelpunkt des Fußballs. Der Fußball bedient außerordentlich viele Aspekte gleichzeitig. Einerseits geht es vielen Sportlern beim Kicken um die sportliche Betätigung an sich. Die regelmäßigen Trainingstunden und eventuelle Wettkämpfe halten und gesund. Bei dieser Sportart kommt darüber hinaus der nicht zu unterschätzende Teamgeist hinzu. Fußball ist bekanntermaßen ein Teamsport und wird niemals nur durch einzelne Sportler erfolgreich geprägt. So ist ein gemeinsames Gewinnen und ein gemeinsames Verlieren möglich. Die Erlebnisse, die alle Fußballspieler im Rahmen des Teams einstecken kann, machen diese Sportart unverwechselbar – damit sind positive und auch nicht so schöne Erfahrungen gemeint. Oft entwickeln sich über einen Verein enge Beziehungen, die auch abseits vom Fußballspielen Bestand haben. Man lernt zweifellos andere Sportler kennen und wächst in ein existierendes Gebilde hinein. Dies kann von Kindertagen an bestehen, aber auch erst später im Alter des Erwachsenseins wachsen.

Um den Amateurfußball erfassen zu können, ist ein Vergleich zwischen den medial wenig beachteten Freizeitfußballern und den gut bezahlten und bekanntenen Profispielern hilfreich. Die Bezahlung ist tatsächlich eine der größten Differenzen zwischen Amateuren und Profispielern. Zwar gibt es in den niedrigeren Ligen in kleinerem Rahmen auch Geld für die Spieler, jedoch bietet der Fußball auf Amateurebene keine Reichtümer an und in der Summe auch nicht zum Leben – es ist höchstens ein Nebenverdienst. Als Profispieler in der 1. oder 2. Bundesliga bekommt man hingegen eine Bezahlung, wovon nicht nur die Anfänger, sondern auch andere Berufsgruppen nur tagträumen können, oftmals im 7-stelligen Bereich pro Jahr.
Jeder Einzelne der Fußball spielt, möchte am Ende des Wettkampfes als Gewinner vom Spielfeld gehen. Jedoch hat das Endergebnis in den oberen Ligen gewiss eine andere, größere Wichtigkeit, als im Anfängerbereich. Der Erfolgszwang ist im professionellen Fußball in der Regel extrem groß, nicht selten hängen Existenzen an der Zugehörigkeit der Liga des jeweiligen Vereins. Damit in Verbindung steht auch eine hingabevolle Fankultur, wie wir sie in Deutschland haben. Das Publikum der Profivereine erwarten Leistung und absolute Hingebung für den Verein. Sollte diese von den Spielern nicht erbracht werden, werden die Zuschauer enttäuscht, was in Folge dessen die Fußballsportler darüber hinaus unter Druck setzt. Beim fußball hingegen will der Trainer zwar auch Leistung erzielen, allerdings hat ein eventuelles Verlieren eindeutig weniger Konsequenzen. Die Freude steht meist im Fokus und im Großen und Ganzen folgen fast alle Fußballer diesem Gedanken.
Die Stärke der Trainingseinheiten und das Niveau ist im Fußball der Profis natürlich höher als im Anfängerbereich. Porfessionelle Fußballer üben in der Regel täglich, teilweise mehrfach. Anfänger trainieren in der Regel zwei bis drei Mal pro Woche.

Beim runden Leder auf dem laufenden bleiben: Fußball News

Die wahrscheinlich wundervollsteste Nebensache der Welt, also Fußball, hat einen großen Nachteil. Wie schon der ehemalige Bundestrainer Josef Herberger wusste, ist die Dauer eines Spiels in der Regel neunzig Minuten. In Ausnahmefällen kommen eine Spielverlängerung und ein Penaltyschießen hinzu. Doch auch in der Dauer zwischen den Wettbewerben werden die Fans vom Fußballgeschehen nicht losgelassen. Denn News um den Fußball gibt es dieser Tage rund um die Uhr.
Über große Sportevents informierten früher Zeitungen und Radio ebenso wie etwas später auch das TV. Die Vor- und Nachberichterstattung hielt sich selbst vor pompösen Spielen meist in Grenzen. Die Daten zum Match bezogen sich auf das Endergebnis sowie möglicherweise noch die vom Teammanager vorgenommenen Auswechslungen ebenso wie die vom Schiedsrichter erteilten Verwarnungen sowie roten Karten. Durch das Internet konnten dann allerdings ab Mitte der Neunziger eine große Anzahl an Daten so verarbeitet und aufbereitet werden, so dass sich Fußballfans ein umfangreicheres Bild vom Hergang einzelner Partien, Gerüchten am Transfermarkt und vielen anderen Dingen machen konnten. Hierbei spielten nicht zuletzt zahllose Fanforen eine wichtige Position.
Mit dem Entstehen der Smartphones nahm obendrein der Gebrauch von so genannten Second Screens auch während Live-Übertragungen im unbezahlten TV immer mehr zu. Entsprechend groß ist die Zahl der Apps, die immer wiederkehrend frische Statistiken zum Geschehen auf dem Platz bieten. Die entsprechenden Infos gehen bis ins kleinste Detail und zeigen auch die gespielten Pässe und gelaufenen Km für jeden individuellen an. Wer sich über die Partien der 1. Bundesliga oder in der Champions League informieren möchte hat zu Beginn vor allem eines: die riesige Qual der Wahl. Solche Analysen sind allerdings meistens etwas für echte Kenner der Ereignisse auf dem Grün. Für den durchschnittlichen Fußballfan sind dagegen eher die zahlreichen Liveticker von besonderem Interesse. Wer auf Achse sein muss und ein Spiel nicht live sehen kann, für den macht die Option Sinn, sich die sportlichen HöhepunkteHighlights in schriftlicher Form via Internet zu verfolgen. Bei dieser Form der schriftlichen Live Reportage werden alle interessanten Umstände in Sekundenbruchteilen für Nutzer des Internets zur Verfügung gestellt. Ganz besonders gegen Abpfiff der Partie kann es dann passieren, dass bei ansteigender Anspannung in einer engen Partie die Finger immer wieder in Richtung des Aktualisierungs-Button wandern.

Zudem lassen sich im Internet logischerweise auch jede Menge Spielberichte im Nachhinein bei diversen Gazetten und Sportzeitschriften aufrufen. Ebenfalls hier zeigt sie ein Übergang gegenüber den ehemaligen reinen Printmedien. Der Grund liegt in der Option der Verlinkung des geschriebenen Artikels mit einem hierzu zugehörigen Video. Auf diese Art wird das Bild merklich allumfassender und viele Fragestellungen können klarer auf den Punkt gebracht werden. Besonders lassen sich auch Parallelen zu bereits vergangenen liegenden Begebenheiten einfacher darstellen, da sich bei Video Portalen in der Regel auch Aufnahmen von Fußball Events auffinden lassen, welche bereits zahlreiche Dekadeen zurück liegen. Alles in allem entsteht so heute ein wesentlich runderes Bild vom Geschehen auf dem Spielfeld und daneben, als dies früher der Fall war.